Schülerin aus Wismar kann sich qualifizieren

Die Finalrunde des Schülerwettbewerbs „Jugend debattiert“ fand in Wismar statt und die vier Sieger und damit Qualifizierten für die Landesrunde sind ermittelt.Aus acht Schulen der Region Schwerin waren die Debattanten und Juroren angereist.

 

Die Kreisvolkshochschule war zum ersten Mal Partner des Wettbewerbs und die Gäste waren über die Bedingungen und die Unterstützung sehr erfreut. In zwei Vorrunden sammelten die Schüler Punkte von den Jurys, die sie für Sachkenntnis, Ausdrucksvermögen, Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft bekamen. Aus Wismar kamen die Starter in diesem Jahr nur vom Hauptmann- Gymnasium.

Die Teilnahme an diesem Wettbewerb, unter der Verwendung der Debatte als Methode, wird von den Schulen Anfang des Schuljahres festgelegt. Die Wismarer hatten sich im Vorfeld in einem Spezialistenlager vorbereitet und auf ihren Erfolg können die Schüler und Lehrer der Schule stolz sein. „Sollen die Bußgelder für Verschmutzungen des öffentlichen Raumes angehoben werden“ debattierten die Schüler der Klassen acht und neun aus Grevesmühlen, Schwerin und Wismar. Carlotta Staats vom GHG hatte richtig gute Argumente und belegte im Finale Platz zwei und wird mit Paula Blaffert vom Tannenberg- Gymnasium beim Landeswettbewerb starten. Paul Reichelt belegte einen sehr guten dritten Rang und steht nun auf einem Nachrückerplatz.

Carlotta Staats Paul Reichelt beide GHGkAuch in der Sekundarstufe zwei gingen 16 Schüler an den Start und die vier Punktbesten standen sich im Zeughaus in der Finaldebatte gegenüber. Die Jury entschied, dass die ersten beiden Plätze nach Schwerin und Gadebusch gehen, Platz drei nach Schwerin und auch Jannes Klingbiel aus Wismar argumentierte beeindruckend, die Jury gab ihm Platz vier. Damit können die GHG- Schüler von Schulkoordinatorin Dr. Christine Michaelsen sehr zufrieden sein, die intensiven Vorbereitungen haben sich ausgezahlt.
Der Wettbewerb wurde mit Vitaminen von der AOK Nordost mit einem gesunden Frühstück unterstützt und der LIONS Club Ludwigslust unterstützte die Schüler seiner Region mit einer finanziellen Zuwendung. Zwischen den Gesprächsrunden konnten sich die Schüler am Stand vom Jugendoffizier der Bundeswehr informieren und Fragen stellen.